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Der Topos der Heimat ist keineswegs neu. Bereits im Kino der Nachkriegsjahre ist zu bewundern, was später ins Fernsehen kam: Die Heimatfilme der 50er und frühen 60er Jahren, die als Remakes alter UFA-Thematiken aus den 30er Jahren angesehen werden können. Ihnen folgten in den 70ern die blödsinnigen "Sex im Heustadl"-Filme und in den 80ern die sehr kritischen Heimatstreifen des Neuen Deutschen Films. Auch im musikalischen Bereich spielte das Motiv der Heimat die ganzen Jahre hindurch eine große Rolle. In den 50er und 60er Jahren etwa verzeichnete vor allem Freddy Quinn mit Heimatschlagern wie "Heimweh" ('65) oder "Junge, komm bald wieder" ('62) Erfolge.
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| © Ralf Grabowski |