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Schön der Reihe nach geht bei einem Gespräch mit Vera F. Birkenbihl gar nichts. Die Management-Trainerin kritisiert das Schulsystem in Deutschland und gibt Tipps, wie Schüler sich neuen Stoff selbst schneller und mit mehr Spaß beibringen können. Dabei kommt sie vom Hundertsten ins Tausendste, nimmt mal hier Argumentationsfäden auf, dann wieder dort. Und bindet sie am Ende doch zu einem schlüssigen Knoten.
Arbeitet härter! Und seid euch bewusst, dass es trotzdem abwärtsgeht. Das gibt der renommierte Gesellschaftswissenschaftler Meinhard Miegel den Deutschen mit ins neue Jahr. Im Gespräch mit Ralf Grabowski fordert er, nicht mehr um den heißen Brei herumzureden. Damit wir kreativ unsere Zukunft gestalten.
Die Sekretärin muss nicht immer im Vorzimmer sitzen. Immer häufiger arbeitet sie in Indien, Polen oder Bulgarien. Und erledigt von dort aus auch zunehmend private Dinge ihrer Auftraggeber. Ein neues Kapitel der Globalisierung
Arbeiten, wann und wo immer man will Laptop und Internet machen es möglich. Doch in den meisten Firmen herrscht noch immer das Diktat der Stechuhr, ist Anwesenheit Pflicht. Häufig zum Nachteil der Unternehmen, hat der Autor Markus Albers festgestellt.
Kinder gehen zur Schule. Das war so, das ist so und das muss so sein. Muss es das wirklich? Nein, es gibt Eltern, die sich dieser Schulpflicht widersetzen. Dagmar und Tilmann Neubronner aus Bremen beispielsweise. Sie schicken ihre Söhne nicht in die Schule. Und hatten deshalb gehörig Ärger mit den Behörden, bis sie ausgewandert sind. Denn einen Schulzwang gibt es zwar hier in Deutschland, nicht aber in anderen europäischen Ländern.
Profi-Werber arbeiten mittlerweile mit Medizinern und Neurologen zusammen. Ihr Ziel: Den Kundenkopf auszuspähen, um noch gezielter verkaufen zu können. Diese Suche nach dem »Kauf-Knopf« nennt sich Neuro-Marketing. Sieger im Werbe-Wettstreit ist, wer dem Kunden die beste Story erzählt
Zeitarbeit boomt, keine andere Branche schafft mehr Stellen. Knapp eine halbe Million Menschen arbeiten bei Personaldienstleistern. Vielen bieten sie den Einstieg ins Berufsleben oder die Chance auf eine zweite Karriere.
Das akademische Bildungssystem in Deutschland steht vor einem Umbruch. Besser gesagt: Es steckt schon mitten drin. Denn die traditionellen Abschlüsse Diplom und Magister sind Auslaufmodelle. Künftige Akademiker werden sich Bachelor und Master nennen.
Raus aus der Hochschule, rein in die Selbstständigkeit. Mit Mut und Engagement versuchen vier junge Gründer, sich am Markt zu behaupten.
Seit vielen Jahren predigen Lebensberater den Weg zur neuen Einfachheit. Nun hat der Münchner Autor Michael Simperl mit seinem Buch »Lessness« nachgelegt und sagt: Nicht im »Immer mehr« liegt unser Glück, sondern in der bewussten Entscheidung, weniger zu wollen
Depression und miese Stimmung, wohin man schaut. Der Stuttgarter Coach Ralf G. Nemeczek kann's nicht mehr hören und empfiehlt Freude und Innovationsgeist als Schlüssel zum Erfolg.
Nachzulesen sind seine Ideen auch in seinem Buch Fun Economy. Eine Rezension.
Abschied von der Belehrungsanstalt.
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Neue Arbeit?
Die Arbeitswelt wird härter. Aber auch vielfältiger, dynamischer, spannender. Arbeit macht mehr Lust, bringt mehr Spaß und Befriedigung.
Eine Zeitschrift, die diesen Wandel mitträgt, ist das Hamburger Magazin brand eins: Ein Wirtschaftsblatt der anderen Art - ohne Aktientipps, dafür mit dem konsequenten Blick auf die kleinste wirtschaftliche Einheit, den Menschen.
Unbedingt mal reinlesen!
Auch hier - Texte zur Arbeit
Die Ansprüche werden immer höher, viele arbeiten in untersschieldichen Jobs und in Projekten. Da ist das richtige Zeitmanagement wichtig. Noch wichtiger: Das Leben in der Balance zu halten. Wir stellen unterschiedliche Konzepte vor.
Customizer sind Männer mit Lust am Tüfteln und Schrauben. Für sie zählen viel PS und abgefahrene, verspielte Designs. Aykut Tataroglu aus Neuffen ist einer von ihnen. Er räumt mit seinen Motorrädern international jede Menge Preise ab
Breit und brachial
Virales Marketing ist ansteckend und höchst effektiv. Immer mehr Firmen setzen auf Mundpropaganda
Lesetipp
Ein beherzter Schnitt täte auch Deutschland gut. Doch fünf Millionen Arbeitslose, marode Sozialsysteme und kollabierende Rentenkassen scheinen die wenigsten richtig zu schockieren. Miese Stimmung all überall - doch immer noch nicht mies genug. Etwas Neues will niemand haben.
In welcher Weise jedoch ändern sich die Lebensverhältnisse, wohin geht die Reise, wie ist sie vor historischen Hintergrund zu bewerten? Diesen Fragen spüren Kulturwissenschaftler in dem Tagungsband nach.
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