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Die praktische Umsetzung von »GTD«Florian Steglich (28) schreibt für das Produktivitäts-Blog imgriff.com. Ralf Grabowski wollte wissen, wie jemand arbeitet, der sich jeden Tag mit dem Thema Produktivität auseinandersetzt. Ist der Ansatz von »Getting Things Done« nicht schrecklich formal? Arbeiten Sie mit diesem System? Ganz praktisch: Haben Sie diese Listen in einem Planer oder im PC? Was machen Sie, wenn Ihnen unterwegs etwas einfällt, was Sie online erledigen müssen? Und Sie haben dann die Disziplin, diese Sachen sofort zu übertragen? Woher kommt Ihr Interesse für diese Produktivitätstools? |
Mehr Infos zu "Getting things done"Das Blog imgriff.com beschäftigt sich ausführlich mit GTD. Dort gibt es auch das kostenlose E-Book »Zen to Done« in deutscher Sprache. Es ist eine Art »Best of ...« und behandelt vor allem die vielen in GTD vorgeschlagenen Gewohnheitsänderungen. Weil GTD sehr formal ist, bietet sich die Darstellung als Flussdiagramm an. In der freien Internet-Enzyklopädie Wikipedia gibt es einen ausführlichen Artikel mit mehreren solcher Schaubilder. Zu finden sind auch Hinweise zu Software, die GTD am Rechner abbilden. Besonders interessant ist das kostenlose Tool »Remember The Milk«, in dem sehr einfach und intelligent unterschiedliche Notizlisten angelegt werden können.
Die Teile der SerieAuftaktinterview |